Zuchtphilosophie

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Beim Stöbern auf meiner Seite konnten Sie bestimmt feststellen, dass artgerechte Haltung an erster Stelle steht. Es bedeutet für mich, die Hunde gesund und natürlich zu ernähren (B.A.R.F.), für genügend Bewegung und Beschäftigung Sorge zu tragen.

Züchten bedeutet, den Grundstein zu legen indem die Welpen bestens auf ihr Leben vorbereitet werden, damit Sie als künftige Hundebesitzer viel Freude an ihrem neuen Familienmitglied haben. Selbstverständlich muss jeder Zuchthund über die vom Labrador Club vorgegebenen Gesundheitsergebnisse und Prüfungen verfügen.  

Für die trächtige Hündin habe ich ein Wurfzimmer eingerichtet, in dem sie ungestört von den anderen Rudelmitgliedern werfen kann. Mein Lager schlage ich für die nächste Zeit ebenfalls in diesem Raum auf. So ist es mir jederzeit möglich, die werdende Hundemutter zu betreuen. 

In den ersten 14 Tagen sind die Welpen mit der Mutter in ihrer Wurfhöhle. Beginnen sie aktiv zu werden ziehen wir um, so dass die Kleinen mit allen Alltagsgeräuschen und den täglichen Abläufen im Haus konfrontiert werden. 

Schollerhütte für die Kleinen

 

Auf dem Grundstück haben die vier Wochen alten Welpen ein kleines Häuschen mit Zugang zum Garten. Nun haben sie die Möglichkeit, den anderen Rudelmitgliedern zu begegnen und die unterschiedlichsten Eindrücke zu sammeln. Unser ältestes Rudelmitglied, Paris, hat nun die Aufgabe die Kleinen zu erziehen. Er ist ein sehr freundlicher Lehrer und sein Langmut ist fast grenzenlos.

Barfußpfad für kleine Pfötchen.
Spielhaus mit Wackelbrücke.

Auch Tante Opens internal link in current windowAennie trägt ihren Teil zur Erziehung der Kleine Kerle bei. Für die Rasselbande ist nun jeder Tag ein neues Abenteuer.

Tante Aennie`s Besuch
Kampfschmusen
Ballspiel
Wasserfreuden
Autofahrt
Das rote Monster pack ich.
Die grüne Schlange ist recht groß....
Ob das eßbar ist? Riecht jedenfalls gut.

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