Ernährung

B. A. R. F. Biologisch Artgerechtes Rohes Futter

Aufgrund seines Magen-Darm-Traktes ist der Hund ein Fleischfresser.

Obwohl durch Verhaltensforschungen von Wölfen, Wildhunden und Haushunden belegt wurde, halten sich hartnäckig falsche Vorstellungen vom Fressverhalten der Hunde. Auch Tierärzte, Züchter und Hundebesitzer vertreten den Standpunkt, dass die Ernährung mit auf Getreide basierenden Futtermitteln, Dosenfutter und ähnlichem einen enormen Zuwachs an:

  • Allergien,
  • Nieren/Lebererkrankungen,
  • Immunschwäche,
  • Fruchtbarkeitsstörungen,
  • Wachstumsstörungen
  • u.s.w.

hervorruft.

Können bei der Herstellung (Erhitzungsprozesse) von Fertigfutter sämtliche Vitamine, Enzyme, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren usw. erhalten bleiben? Durch das Kochen von Eiweiß verändern sich Aminosäureketten und werden für den Hund unbrauchbar. Das Fett im Fertigfutter wird durch Konservierungsstoffe haltbar gemacht. Durch die Fütterung von Fertigfutter bildet sich Zahnstein. Die darauf folgende Zahnfleischentzündung verursacht beim Hund Immunschwäche.

Die Magensäure des Hundes enthält anteilig ca. zehnmal mehr Salzsäure als die des Menschen. Die Produktion der Verdauungssäfte erfolgt durch das Fleisch. Der hohe Getreideanteil im Fertigfutter verursacht Probleme beim Hund. Magensäfte werden nicht ausreichend gebildet, weil der Schlüsselreiz Fleisch fehlt.

Die Folge:
Bakterien werden nicht abgetötet. Die Bauchspeicheldrüse ist überfordert mit der Produktion von Enzymen zur Verdauung von Getreide, weil im Fertigfutter kaum noch Enzyme vorhanden sind und die Verdauung des Hundes auf große Mengen pflanzlicher Nahrung keineswegs eingestellt ist.

Viele Hundebesitzer haben Bedenken rohes Fleisch und Knochen zu füttern, weil die Futtermittelindustrie und auch einige Tierärzte vor rohem Fleisch und Knochen warnen.

Sind sämtliche Wolfsrudel, Wildhunde, Haushunde und Zuchthunde durch das Fressen von Fleisch und Knochen verstorben?

Benötigen wilde Hunde für ihre Welpen besonderes Welpenfutter? Warum müssen immer mehr Hunde mit Diätfutter ernährt werden?

Es gibt nur eine Antwort auf diese Fragen: B.A.R.F.

 

Biologisch Artgerechtes Rohes Futter

ist für mich ein Begriff der Futter beschreibt, das aus frische Zutaten besteht, vom Hundebesitzer zusammengestellt und roh verfüttert wird.

Fleisch:
Rind, Pferd, Schaf, Ziege, Wild (außer Schwein), Herz, Knorpel, Kopffleisch, Blättermagen, Pansen, Euter, Herz, Kehlkopf, Schlund, Luftröhre, Leber, Niere, Lunge, Muskelfleisch, Kronfleisch, Ohren und Fett.

Knochen:
Brustbein, Sandknochen (Kugelgelenke), Schwanz, Beine (auch Hufe), Schulter

Geflügel:
Flügel, Hälse, Rücken, Leber, Herz, Mägen, ganze Hühner, Enten

Kräuter:
Alfalfa (auch als Pulver), Borretsch, Brennnessel, Brunnenkresse, Dill, Hagebutten, Löwenzahn, Petersilie,

Öle:
Essentielle Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6) kann der Hund nicht selbst herstellen. Durch die Fleischfütterung bekommt der Hund Omega-6-Fettsäuren. Wir geben dem Hund als Nahrungsergänzung kaltgepresstes, unbehandeltes Hanföl und Fischöl. Einen Esslöffel pro Tag, für den erwachsenen Hund.

Ei:
1 rohes Ei pro Woche

Nüsse:
Gemahlene oder gehackte Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Walnüsse.

(Bitte maßvoll füttern, da sehr fettreich.)

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